MdB Torsten Schweiger besucht ante-holz und HBS Berga


MdB Torsten Schweiger besucht neues Werk von HBS Berga sowie ante-holz in Rottleberode

Im Zuge seiner Sommertour durch den Wahlkreis Mansfeld-Südharz und westlicher Saalekreis hat Torsten Schweiger (CDU) auch das neue Werk der ante-Tochtermarke HBS Berga besucht. Geschäftsführer Jörn Kimmich hat ihn durch die neue, hochmoderne Anlage geführt und die Vorteile der Brettsperrholzproduktion für den modernen Holzsystembau erklärt.

Am vergangenen Dienstag hat der Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis an den ante-Gruppe-Standorten Rottleberode und Berga Halt gemacht. Zu Beginn des Termins ging es um den Zustand der Bäume in den Harzer Wäldern, die Lage am Holzmarkt und die künftige Entwicklung des Standorts von ante-holz in Rottleberode.

In diesem Zuge wurde dann auch Holz als nachhaltiger Roh- und Werkstoff für den Bausektor besprochen und ante-Gruppe Geschäftsführer Jörn Kimmich hat den Gast spontan zu einer Besichtigung des neuen Standortes der ante-Gruppe in nahegelegenen Berga eingeladen. Hier produziert das Unternehmen mit der Tochter-Marke HBS Berga Brettsperrholzelemente, die im modernen Holzsystembau Verwendung finden. Hier werden Wand- und Deckenmodule, sowie Dachstuhlkonstruktionen produziert. „Der hohe Vorfertigungsgrad, den wir mithilfe der neuen, hochmodernen CNC-gesteuerten Abbundanlage gewährleisten, verkürzt die Bauzeit und spart Transportwege und -kosten“, sagt Jörn Kimmich. Und er ergänzt: „Das Erreichen der künftigen Klimaziele ist ohne eine weitere Steigerung der Holzbauquote in den verschiedensten Gebäudearten nicht zu realisieren. Qualitativ hochwertige und langlebige Holzprodukte sind der beste CO2-Speicher und eine optimale Verlängerung zur Kohlenstoff-Anreicherung im Wald.“

Der Bundestagsabgeordnete Torsten Schweiger freut sich über die Investitionen in seinem Wahlkreis und zeigt sich beeindruckt von den Möglichkeiten, die die neue Anlage bietet. „Es ist mir immer ein Anliegen, Firmen in meinem Wahlkreis zu unterstützen und Innovationen zu fördern. Wenn dabei auch noch neue, krisenfeste Arbeitsplätze in der Region entstehen, freut mich das besonders“.
Zum Abschluss hat er auch noch erwähnt, dass die für den Holzbau notwendige Anpassung der Bauverordnung Teil des Wahlprogramms seiner Partei für die neue Legislaturperiode ist.

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